Gamen

Viele Kinder und Jugendliche gamen gerne. Verständlich, denn Computerspiele bieten besondere Herausforderungen und Chancen. Spass und positive Erfahrungen wie sich mit anderen Spielerinnen und Spieler zu verbinden oder imaginäre Welten zu erschaffen sind dabei zentral. Im Erziehungsalltag bringen elektronische Spiele aber oft Konflikte mit sich.

Weiterführende Informationen

Um Kindern einen gemässigten, kritischen und somit gesunden Zugang zu Videospielen zu ermöglichen, sollte der sichere Umgang mit Games fest in der Erziehung verankert sein. Ein Ratgeber zeigt Möglichkeiten und Risiken des Gaming-Hobbys auf und bietet nützliche Tipps für den Familienalltag.

Gamen übt eine grosse Faszination auf Kinder und Jugendliche aus. Viele von ihnen tauchen in ihrer Freizeit komplett in virtuelle Welten ab. Wie gehen Eltern am besten damit um?

Menschen haben schon immer gespielt: Spielerisch Aufgaben zu lösen und sich zu unterhalten, sind menschliche Grundbedürfnisse. Pro Juventute beleuchtet Chancen, Risiken und Faszination rund um digitale Spiele:

Nicht alle Computerspiele und Online-Games, die Kinder spielen, sind gefährlich. Viele Games fordern und fördern kreatives Denken und strategische Überlegungen oder machen einfach Spass. Es ist aber wichtig, den Game-Konsum von Kindern zu begleiten. Die folgenden Tipps unterstützen Sie dabei.